Alle Artikel von daniel.stoetter

Anssi

Anssi

Anssi

AnssiAnssi hat im Januar 2009 durch die Texte von Eckhart Tolle den Segen der Erleuchtung erfahren dürfen.

Das weckte sein Interesse für Spiritualität, Meditation, Heilung und Psychotherapie. Er absolvierte Ausbildungen in spiritueller Lebensberatung, klientenzentrierter Gesprächstherapie, psychologischer Beratung und ist Reiki Meister.
2011 wurde er vom Berliner Gesundheitsamt zum Heilpraktiker für Psychotherapie zugelassen. Heute berät er Menschen in emotional schwierigen Situationen, unterstützt sie auf ihrem Weg zur Erleuchtung und ist Autor.

Mehr Info über Anssi

Website/Blog:
www.anssi.de

Anssi auf Facebook:
www.facebook.com/fraganssi

Aktuelles Buch (Kindle Edition):
Spiritualität, Erleuchtung, Erwachen: Wie man die Essenz des Seins erkennt

Daniel Stötter

Daniel Stötter

Daniel hatte schon sehr früh eine Ahnung von einem Mysterium, das es zu entdecken gibt, und jenseits unserer gewohnten Lebensauffassung liegen muss. Als er 19 Jahre alt war, geschah etwas, was man als ein erstes, bewusstes und radikales Erwachen bezeichnen kann, das das offensichtliche Mysterium des Lebens offenbarte.

Seit dem machte sich Daniel auf die Suche nach einer Sprache, die dies offensichtlich unbeschreibliche Mysterium doch irgendwie vermitteln kann. Seine Suche brachte ihm zu verschiedenen Methoden der Körperarbeit, Energiearbeit und Selbsterforschung, die hauptsächlich auf der Basis von Achtsamkeit gründen. Natürlich beschäftigte er sich lange mit spirituellen Wegen und Philosophien, doch die einzig klare Botschaft des Mysteriums fand er in dem, was als „die Botschaft der Nondualität“ bekannt wurde.

Letztlich gab es keinen wirklichen Erfolg bei der Suche nach einer Möglichkeit, das Mysterium zu vermitteln, sondern es geschah ein klares Sehen der Unmöglichkeit und Irrelevanz dies zu tun. In der Zeitlosigkeit geschieht dann das Ende der Zeit, und mit dem auch das Ende der Person, und das Ende der Suche. Nun geschehen immer öfter Gespräche über Ganzheit und Nondualität“.

Daniel lebt in Südtirol mit seiner Freundin und vier Kindern. Seine Tätigkeiten umfassen Achtsamkeitspraxis, Körperarbeit, Achtsamkeitsmassage®, Bewegungsmeditation und Gespräche. Er bietet Einzelsitzungen, Gruppen-Treffen, Retreats, Gespräche und Seminare in denen es um Achtsamkeit, Körperarbeit, Begegnung, Bewegung, Berührung und Gespräche über Ganzheit und Nondualität geht.

Er unterrichtet Achtsamkeitsmassage® an der Yoni-Academy in Innsbruck und in Südtirol und an verschiedenen anderen Schulen und Weiterbildungsinstituten. Als langjähriger Freund von Dr. Gopakumar, ist er Mitgestalter des Sanjeevani Retreats, eine Ayurveda Ausbildung und Selbsterforschungs-Retreat in Indien.

Mehr Info über Daniel Stötter:

www.daniel-stoetter.com

Ellen Kalwait-Borck

Ellen Kalwait-Borck

Ellen Kalwait-BorckEllen Kalwait-Borck ist Spirituelle Lehrerin mit einer Ausbildung als Heilpraktikerin für Psychotherapie sowie in Tanz- und Gesangspädagogik und Gestalt-, Musik-, Körper- & Atemtherapie.

Ihre Arbeit beruht auf der Erkenntnis, dass die eigentlichen Verletzungen im Emotionalkörper stattgefunden haben und diese auch dort geheilt werden müssen.

“Gefühlestellen mit Ellen” ist aus einer Kombination ihrer Integrationsarbeit und dem systemischem Familienstellen entstanden.

Mehr Info über Ellen

Website:
www.ellen-borck.de

 

Gopal Norbert Klein

Gopal Norbert Klein

Gopal Norbert Klein

Gopal Norbert KleinGopals persönliche Geschichte:

  • Bürgerlicher Name: Norbert Klein
  • Geboren in Wiesbaden, Jahrgang 1974
  • Zivildienst: Rettungshelfer beim Rettungsdienst des DRK
  • Studium Informatik (FH)
  • 8 Jahre selbstständiger Unternehmensberater und Linux-Spezialist
  • Hauptberuflich Heiler und Traumatherapeut seit 2016
  • Einweihung KriyaYoga und spirituelle Gesetze des Lebens bei Hans, Philippinen
  • Gastvorlesung zum Thema „Dalai Lama“ an der Goethe-Universität Frankfurt am Main
  • Einweihung Dzogchen durch Chögyal Namkhai Norbu
  • Einweihung Avalokiteshvara durch den 14. Dalai Lama Tenzin Gyatso
  • Seminare Licht/Liebe I-II bei Puramaryam
  • Tibetan Pulsing Intensive Training bei Adima
  • Seminare HathaYoga-Lehrer und Neue Energie bei Horst, Lonau
  • Einführung in die Lehre Bruno Grönings durch Frau Paul, Jena
  • Fortbildung Authentic Healer – Energetic Breathing® bei Dhyan Manish
  • Anleitung von Stille- und Osho-Meditationen (Dynamische, Kundalini, Nadabrahma)
  • Durchführung von Seminaren und Vorträgen zum Thema „Trauma und Spiritualität“
  • Physische Operation bei João de Deus, Abadiânia Brasilien
  • Fortbildung TRE®-Provider bei NIBA e.V.
  • Fortbildung „Stummer Missbrauch“ bei Kirke vom Scheidt
  • Einweihung Medizin-Buddha durch den 17. Karmapa Orgyen Trinley Dorje
  • Cosmic Society Telepathie-Training mit Alfred Steinecker
  • Einweihung Shitro durch den 12. Zurmang Gharwang Rinpoche
  • Online-Kurs „Wie wir werden, die wir sind“ von Dami Charf
  • Online-Kurs „Mit Trauma leben“ von Dami Charf
  • Online-Kurs „Wie Veränderung wirklich gelingt“ von Dami Charf
  • 9. Fachtagung Traumanetz Seelische Gesundheit in Dresden, Workshops:
  • Traumatherapie mit Kindern ab dem 3. Lebensjahr – entwicklungsangepasstes Vorgehen bei der Traumabearbeitung, Sabine Ahrens-Eipper (Halle)
  • Die andere Seite des Mondes – Arbeit mit destruktiven Anteilen bei hochdissoziativen Patientinnen, Martina Rudolph (Dresden)
  • Ausbildung zum Heilpraktiker für Psychotherapie, Institut Sven Krieger (noch nicht abgeschlossen)
  • Schüler von Samarpan
  • Tsa Lung Retreat bei Kati Yahoual, Bodhicharya-Zentrum Berlin
Mehr Info über Gopal Norbert Klein

www.traumaheilung.net

Grace

Grace

Grace

GraceMitte zwanzig – fiel ich durch alles durch was ich bisher für wahr oder richtig und solide/stabil gehalten habe. Fallen – grenzenlos. Es gab nichts, woran ich mich hätte festhalten können. Noch gab es jemand, dem ich mich anvertrauen konnte. Ich fiel tagelang durch alles, was ich als identifizierte Person, für sicher und real gehalten habe. Das war eine sehr angsterfüllte Phase. – Ich war kein spiritueller Mensch und hatte keine Veränderung angestrebt. – Im Fallen fiel mir Jesus ein. Hier gab es Beruhigung und Hilfe – wenn ich sie auch nicht benennen kann. Es  kam mir vor, dass er den Vater kennt, wer auch immer das ist – ich HÖRTE ihn RUFEN und zwar MICH. Das war das einzige was als Ziel erschien.

Da waren Erkenntnisse und Offenbarungen, die auch nicht zu halten waren. Das Leben wurde ein Spiel welches Emotionen beinhaltete und nichts als Freude war in allem – bis sich das Spielbrett zu verändern schien und ich keine Ahnung mehr hatte wie das Spiel geht.  Aufregend. – Danach bewegte ich mich jahrelang durch das angebotene spirituelle Feld. Avatare – Ashram Aufenthalt – Dunkelkammer – Lichtnahrung – Tempel – Meditation – ….. Es war, wie wenn alles, was durch das Fallen verschwunden war – jetzt langsamer durchlaufen wurde. So, dass sich Verständnis entwickelt. – Bei dem letzten spirituellen Angebot/Gruppierungen in die ich eingestiegen bin, gab es viel „zu tun“. Viele spirituelle Übungen und suche nach Menschen die dazugehören wollen. Während dieses TUNs baute sich ein Gebilde auf das sich wie ein Universum um mich drehte. Es war wie das kreieren eines spirituellen Universums und einer spirituellen Person. Es erschien mir weit davon entfernt  – das „langsame durchlaufen“ des „schnellen Fallens“ zu sein. Eher das Gegenteil. – Das Ganze verlor seine Glaubwürdigkeit und Faszination und damit verlor sich das Interesse, an ALL dem Aufbau und auch das Interesse an meiner persönlichen Bewegung darin. Der ganze Prozess der Ent-Glorifizierung dieses kreierten Gebildes wurde direkt von Jesus begleitet und dauerte 7 Jahre. Mit dem verlieren des Interesses und der Bereitschaft das alles aufzugeben, ließ Jesus mühelos die ganze Seifenblase platzen. – Hier geschah das Erkennen des SELBST das ohne Anfang und ohne Ende ist. Das SELBST frei / bewusst und GOTT wird darin nicht begrenzt. Es gibt nichts zu tun oder nicht zu tun. Das Rufen ist gehört und beantwortet. Es gibt keine Trennung.

Für Menschen, die wissen wollen wer sie sind, finden regelmäßig oder/und kontinuierlich Treffen statt. Dafür gibt es unterschiedliche Settings bezüglich des äußeren Rahmens. Ich weiß nie, wie der Weg des Erkennens geht – dafür gibt es keinen Plan.

Freier Fall. – Gott ist großartig. – Alles geschieht in mir. Grace

Mehr Info über Grace:

www.grace-seminare.one

 

Ho Gerhard Strauß

Ho Gerhard Strauß

ho„Der wahrhaft Liebende liebt Gott in allem und findet Gott in allem“ (Meister Eckehart)

HO ist kein Name, keine Person.
HO ist der Schlag des Zen-Meisters auf den Kopf des vermeintlichen Schülers und der Aufschrei desselben im blitzartigen Erkennen der EINEN Wahrheit aller Buddhas.

HO lehrt unkonventionell, liebevoll, bissig-sanft, etwas schrullig, verrückt im besten Sinne (jenseits der Sinne, damit alles wieder ins rechte
Licht gerückt wird und du frei sein kannst ).

Wenn Dein Herz Dich ruft, dann sei bereit, dich von der Liebe
berühren zu lassen!

Ho (Gerhard Strauß), geboren am 13.10.1960 in Linz/Österreich, 1979-1984 Studium Biologie und Erdwissenschaften in Salzburg, in den frühen 90-iger-Jahren Ausbildung zum Psychologischen Astrologen (bei Hermann Meyer) und zum Reiki-Meister/Lehrer, therapeutische Weiterbildungen bei verschiedenen Lehrern (zB. Tachyon-Energie bei David Wagner und Andreas Jell), Kriya-Yoga bei Hariharananda, christliche Meditation im Stile des Zen, im Satsang bei OM, Gangaji, Eli etc., Realisation des Selbst am 20.8. 2001 bei OM C. Parkin auf der Schweibenalp, seitdem Vertiefung.

Allgemeine Ziele:

1. Menschen auf die Chance hinzuweisen, dass es für jeden ernsthaft interessierten Sucher möglich ist, Gott zu erfahren und ein Leben in Liebe und Wahrheit zu führen.

2. Menschen therapeutisch durch die Bewusstmachung und Transformation des Leidens zu ganzheitlicher Heilung von Körper-Geist-Seele und zu innerem Frieden zu begleiten.

Wichtig: Ich habe dir nichts zu geben. Alles geschieht durch DAS.

Bücher von Ho Gerd Strauß:

1) Der brennende Dornbusch – Darshan mit dir selbst,
178 Seiten, Verlag Denkmayr, ISBN 3-902488-62-X

2) Radikale Normalitäten,
70 Seiten, Verlag Denkmayr, ISBN 3-902488-76-X

Mehr Informationen zu Ho:

www.stille.at

Dr. Josef Schönberger

Dr. Josef Schönberger

Dr. Josef Schönberger…ist Biologe, Psychologe und Therapeut.

Nach Forschung und Lehre an mehreren Universitäten wurde er Dozent für politische Bildung und ganzheitliches Gesundheitswesen im In- und Ausland. Er hat in Simbach die Therapien der Inntalklinik für Psychosomatik und Ganzheitsmedizin mit aufgebaut und dort viele Jahre gearbeitet. Er verfügt über 35 Jahre praktische Erfahrung in ambulanter und klinischer Psychosomatik, Psychotherapie und Erwachsenenbildung und war beratend für die Bundesregierung sowie die bayer. Landesregierung tätig.

Unter einem ganzheitlichen Gesundheitswesen versteht Dr. Schönberger die Vorbeugung und Therapie nach den Vorgaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO): Er beschäftigt sich mit dem, was zum geistigen, seelischen, körperlichen und spirituellen Wohlbefinden sowie zu gelingenden Beziehungen beiträgt. Auf diesen Gebieten arbeitet er mit anderen kompetenten Fachleuten, Ärzten und Psychologen zusammen und führt Beratungen durch.

Dr. Josef Schönberger praktiziert in Julbach. Telefon: 08571-4884 und hat keine Internetseite.

Zu einer Rezension zu Dr. Josef Schönbergers Buch „Die Wiederentdeckung des Respekts: Wie interkulturelle Begegnungen gelingen – Ein Lesebuch – Mit einem Nachwort des Dalai Lama“ bitte hier klicken.

Mehr Info über Dr. Josef Schönberger

http://www.jetzt-tv.net/index.php?id=josef_schoenberger

Kerstin Landwehr

Kerstin Landwehr

kerstin-landwehr„Die Sehnsucht bringt nach Hause. Von dort entspringt frisches, lebendiges Menschsein.“

Das beschreibt auch das Nachhausekommen von Kerstin. Im Alter von 30 Jahren begab sie sich auf den weglosen Weg des Herzens. Dieser mündete Jahre später in ein realisiertes Leben aus dem Lebensmoment heraus. Innerlich verbunden mit Ramana Maharshi und Papaji. In Dankbarkeit für Shankaras Reinheit und Jesus Liebe.

Seit 2014 bietet sie Einzelsatsangs an. 2015 kam der Herzensimpuls, auch öffentliche Satsangs zu geben. Dabei kann es ganz menschlich zugehen. Einfach wie es sich im natürlichen Moment zeigt. Im direkten Erleben des Selbst in jedem selbst, kann Liebe und Einheit erfahren werden. Durch natürliche Erkenntnis und einfaches loslassendes Sein. Nichts wird von außen hinzugefügt, sondern ist immer schon in jedem vorhanden. Das ist befreiend, erleichternd, erfüllend.  „Ewig strahlende Glückseligkeit.“ Deckungsgleich im Fluss des Lebens. Eine herzliche Einladung an alle Menschen, die neu mit Satsang in Berührung  kommen. Und genauso an alle, die schon länger ihre wahre Natur erleben möchten. „Wer ist es, der immer sieht?“

Kerstin bietet auch Sattio-Körperarbeit, Coachings und Tanzangebote an. Die Körperarbeit unterstützt die energetische Umwandlung, die bei einem Befreiungsprozess da sein kann. Sie ist zudem für feinfühlige Menschen geeignet. Einzelsatsangs und Sattio haben sich auch über Telefon (oder Skype) bewährt. Kerstin lebt im Nordschwarzwald und reist auf Anfrage in andere Regionen. Über Ihre Homepage kann man gerne und einfach mit ihr in Kontakt kommen.

„Ist ein Impuls im Herzen da, aufs Leben zuzugehen, einfach folgen…“

Mehr Info über Kerstin Landwehr:

www.kerstinlandwehr.de

 

Narada

Narada

Narada schreibt über sich:

Ich bin schon viele Jahre auf der spirituellen Suche gewesen als mir klar wurde, dass es nichts zu finden gibt. Auf dem Weg zu dieser Erkenntnis habe ich viele Praktiken und Wege ausprobiert und bin durch Höhen und Tiefen gegangen.

Besonders inspiriert bin ich durch die Lehren von Swami Sivananda und Ramana Maharshi, also durch die Kombination von integralem Yoga und Advaita Vedanta, wobei ich immer sehr bemüht bin mich an der traditionellen Interpretation zu orientieren und diese modern zu formulieren. Ich leite einen Ashram im Westerwald für Yoga-Vidya e.V. und bin sehr glücklich darüber einen solchen Weg gefunden zu haben Spiritualität in einer Gemeinschaft zu Leben und weiterzugeben was ich bekommen habe. Nebenbei betreibe ich seit einigen Jahren die Webseite www.vedanta-yoga.de auf der ich spirituelle Inhalte zur Verfügung stelle, insbesondere Vorträge und Texte.

Mehr Info über Narada:

www.vedanta-yoga.de

Links zu Artikel von Narada:

Online-Kurs-Meditation:   http://vedanta-yoga.de/online-meditations-kurs
Über die heilige Silbe „Om“:   http://vedanta-yoga.de/om-pranava-omkara-aum/
Interview mit Vedanta Lehrer James Swartz:   http://vedanta-yoga.de/interview-james-swartz/
Über das Selbst:   http://vedanta-yoga.de/selbst-vedanta-yoga/
Hinduismus und Yoga:   http://vedanta-yoga.de/hinduismus-und-yoga/

Nishta

Nishta

Nishta – Doris Weissel

NishtaDoris Weissel, Jahrgang 48, ist Heilpraktikerin und Homöopathin mit eigener Praxis in Rehburg-Loccum bei Winzlar.

Meditation und die Hingabe zum Hier und Jetzt, ist für sie die Quelle ihrer Kraft.

„Heilung bedeutet ‚heil‘, also ‚ganz‘ werden, was bedeutet, sich wieder als gehalten und geliebt zu erfahren.“

Mehr über Nishta

www.nishta.de

Rama

Rama

RamaRama ist Autor der zwei Satsang-Tagebücher „Auf der Suche nach dem Schmetterling“ und „Schmetterlinge überall“, die auf authentische und humorvolle Weise die Höhen und Tiefen während seiner Suche nach Wahrheit an der Seite von Samarpan beschreiben – vom Tag des Kennenlernens der beiden im März 1997 bis hin zu ihrem Abschied im September 2001. Seither lässt sich Rama in Hingabe an den Moment vom Leben leiten und ist offen für Satsang-Anfragen – die Schönheit, die Vollkommenheit und das Wunder des „Hier und Jetzt“ mit anderen zu teilen.

Mehr Info über Rama:

www.in-stille-mit-rama.de

 

 

 

 

Romeo Kovcin

Romeo Kovcin

RomeoErkenne dein wahres Sein – Der Weg des Herzens

Erwachen ich für mich etwas ganz natürliches, was jeder Mensch erfahren kann. Für jeden Menschen ist es möglich „aufzuwachen“, das ist nicht nur für bestimmte privilegierte Menschen möglich!

Da, wo gerade jeder Einzelne in seinen Leben steht, da mitten drin ist Erwachen möglich und erfahrbar! Ja, mitten in ganz gewöhnlichen und auch turbulenten Alltag! Es ist lebbar! Es ist unabhängig von Herkunft, Religion, Wohnort oder momentanen Lebenssituation. Ein tiefer und klarer Herzenswunsch ist dabei sehr hilfreich.

Mehr über Romeo Kovcin

leben-aus-dem-herzen.blogspot.de

Samuel Hassan Hanna

Samuel Hassan Hanna

Samuel Hassan HannaVom Dualitätsbewusstsein ins Einheitsbewusstsein.
Es gibt immer nur das JETZT, das hört man oft, doch was wirklich dahinter steckt, will ich euch durch die Satsangs die ich gebe näher bringen. Im Satsang wird Einheit, der Fluss des Lebens, das Allumfassende Sein, die Tiefe Stille oder wie auch immer ihr es gerne nennen mögt, all eure Sinne ansprechen. Das probiere ich durch Worte, Tanz, Gesang, Berührung, Musik, Meditation und gefühlvollen Videos. Das Wunder bewusst erleben, darum geht es mir. Die Zeit gemeinsam zu einem Erlebnis machen.

Es geht auch um Heilung, die körperlich und geistig stattfinden kann. Bei manchen kann Heilung, wie Resonanz beim ersten Satsang passieren, bei anderen vielleicht beim zweiten oder zehnten, und wiederum bei manchen wird es vielleicht nie passieren. Das kann keiner beeinflussen, weder ich noch ihr. Entweder es passiert oder es passiert nicht.

Im Satsang findet alles ohne großartige Vorbereitung statt, es gibt keine Struktur und kein Ablauf. Die Einheit und damit der Fluss des Lebens wird durch uns fließen und wir lassen uns einfach von diesem Fluss tragen, ganz entspannt und voller Vertrauen. Es gibt kein Falsch und kein Richtig. Alles ist schon absolut Vollkommen und Perfekt, auch wenn es manchmal nicht so erscheint und genau das ist Vertrauen.

Es ist sehr schwer, das HIER, mit Worten zu beschreiben. Man muss das Wunder erlebt haben um es fassen zu können. Die Illusion die uns umgibt bewusst wahrnehmen und erleben. Deswegen lade euch ganz herzlich zum Satsang mit mir ein, damit wir gemeinsam das Wunder kreieren und zusammen erleben können.

Mehr Info über Samuel

www.samuelhanna.de

Sathya Jens Marionette

Sathya Jens Marionette

Wenn ich jetzt über meinen Weg spreche, ist es mir wichtig zu betonen, dass JEDER Weg einzigartig und letztlich nicht vergleichbar ist. Im Laufe der Jahre wurde klar, dass ich immer auf meinem Weg war – auch wenn ich das Gefühl hatte, ihn verloren zu haben. Das ganze Leben ist der Weg – für jeden sein eigener.
„Erquickung hast du nicht gewonnen, wenn sie dir nicht aus eigner Seele quillt“ – Johann Wolfgang von Goethe, Faust.
Mein eigentlicher spiritueller Weg begann im Jahr 1988 durch eine Initiation. Ich kam in Kontakt mit Sathya Sai Baba, der in einem Traum eine tiefe Gotteserfahrung auslöste. Dadurch begann mein Weg des Guru Yogas, der intensiven Guru-Schüler Verbindung. Begleitet wurde dieser Weg durch das Gayatri Mantra, welches ich seit nunmehr 26 Jahren quasi von innen begehe – dieses Mantra formt meinen Weg der Realisation. Nach 12 Jahren der intensiven Suche nach Erleuchtung – ich nenne das auch Dienen in der grobstofflichen Welt (Bhur) – geschah im Jahr 2000 eine Transformation zum unpersönlichen oder transpersonalen Bewusstsein (Bhuvah). Das körperliche Ego wurde um die feinstoffliche Identifikation erweitert. Seitdem wird auch der Wachzustand traumgleich erlebt, es besteht also gefühlt kein Unterschied zwischen sogenannter Realität und nächtlichem Traum. Zusätzlich wird die ständige Erfahrung, nicht der Handelnde zu sein, gemacht. Deshalb „erschien“ 2000 der Name „Mario Nette“, der sich inzwischen in „Jens Marionette“ gewandelt hat. Bis zum Jahr 2012 wurde das Bewusstsein als durch den Tiefschlaf unterbrochen erlebt.

Durch eine nochmalige, sehr subtile Transformation erweiterte sich die Identifikation in das permanente Zeugen-Gewahrsein (Svah), auch Kausal- oder himmlisches Reich genannt. Dieses Gewahren ist „monolithisch“ – felsenfest und ununterbrochen, egal was geschieht (Wach-, Traum- oder Schlafzustand), es ist ein sehr tiefer Frieden begleitet von einer stillen Glückseligkeit. Dennoch erfahre ich im Zeugengewahrsein auch eine subtile Trennung vom Bezeugten, welche bei Nichtdenken verschwindet.
2014 – in diesem Jahr – fand eine starke Öffnung des spirituellen oder mystischen Herzens, welches man leicht mit dem Emotional-Herz (physisch) verwechseln kann, statt. Seitdem „spricht“ dieses Herz mit mir – meistens wortlos, selten aber auch mit klaren inneren Worten, die mich sofort innerlich demütig niederfallen lassen, eine unbeschreibliche Erfahrung. Ich erlebe das mystische Herz als den Satguru, der mit Gott gleichzusetzen ist. Ich könnte auch sagen: Gott wohnt in meinem Herzen – und das ist die Antwort auf die Frage, die ich als kleiner Junge meiner Mutter gestellt habe: „Wo wohnt Gott eigentlich?“
Mein heutiges Wirken hat zwei Elemente:
Ich liebe es, mit Menschen im Satsang zu sein – das ist ganz einfach, und dazu braucht es keine spezielle Guru-Schüler Verbindung. Satsang geschieht wo und wann er will, auch in Alltagssituationen.
Kommt es zu einer längeren Begleitung kann eine Initiation zum Guru Yoga geschehen. Dieses Band der Liebe zwischen Guru und Schüler kann transformierend wirken – es ist einfach und automatisch, man braucht sich eigentlich um nichts mehr zu kümmern, Gott wirkt immer – egal was geschieht.

Sathya Jens: Das, was erscheint und das, worin es erscheint, ist eins
Dieses Interview zu Sharing Nonduality 2015 führte Devasetu mit Sathya Jens im April 2015.

Mehr über Jens Marionette

www.mario-nette.de  – Webseite
YouTube Channel

Sebastian Neumüller

Sebastian Neumüller

Sebastian NeumüllerJosef Schönberger, Wegbegleiter und Gefährte von Sebastian Neumüller schreibt über ihn:
Sebastian Neumüller hat in seinem Bewusstsein (falls es so etwas gibt) den Schlaf im Vergangenen und das Träumen von Zukunft verlassen und sich im Gegenwärtigen eingerichtet. „Hier und jetzt“ heißt das in tausend Büchern und klingt dabei erhaben, meisterlich, unerreichbar.

Nicht bei ihm. Er lebt und redet im Jetztraum, weil es nichts anderes gibt, Das hält den Wachen wach und weckt den Schläfer auf. Das passiert ohne Anlauf, er kann nicht mehr anders.

Er braucht keine Roben, Fotografen, Kerzen, Räucherwerk, Blumen, Fangemeinde. Kein heiliger Name, kein Mantra; kein Satsang. Wenn jetzt hier Bier steht, ist Biertrinken dran. Oder der Baum. Oder der Freund. Oder die momentane Stimmung, dieser Atemzug, eine schöne Frau, der eben gesprochene Satz – was immer das Leben in diesen Augenblick spielt, ist seine Welt und nichts sonst. Dabei ist er locker und lacht viel, vor allem über die Ver-rücktheiten des Verstandes.

Sebastian ist unbestechlich. Mit ihm Zeit zu verbringen braucht Mut. Doch es bringt Freude, wenn man sich traut. Er zwingt einem das Wachsein nicht auf. Er bewirkt es, wenn man reif dafür ist. Er verwandelt das Unsagbare in trinkbare Lebenslust. Erfahren und verdauen muss man es selbst. Oder auch nicht. In beiden Fällen lacht Sebastian über das Leben. Zu recht.

Mehr Info über Sebastian:

www.ent-spannt.at 

Subhash

Subhash

Subhash

SubhashIn meiner Jugend wollte ich Erleuchtung vor allem anderen. Dieser Begriff war in den (Hippie- und Aussteiger-) Kreisen, in denen ich mich bewegte, allgegenwärtig.

Nach mehreren Jahren mit gelegentlichen Katastrophen und Satoris besuchte ich schließlich Papaji in Lucknow, wo sich der Glaube an ein Wesen namens Ich und damit die Suche nach Erleuchtung verflüchtigte. Nachgeholfen haben in weiterer Folge Isaac Shapiro und andere.

Ich schrieb ein Buch über das Ende dieser Suche, das Verlöschen. Später inizierte und leitete ich das erste deutschsprachige Internet-Forum zu Advaita namens “Satsang-Notizen” (gegen Ende “Alles & Nichts” genannt), das 11 Jahre bestand. Mehr und mehr widerstrebte mir in dieser Zeit die Kommerzialisierung der Suche durch die im Westen entstandene “Satsang-Bewegung”.

Seit einigen Jahren hat sich nun meine Ausübung der (Künstlerischen) Fotografie wieder sehr intensiviert, ist tägliche Praxis zur Erforschung von Wahrnehmung und Aufmerksamkeit geworden und gleichzeitig das Mittel zur Kommunikation des Unkommunizierbaren.

Kunst schätze ich für ihr Potential zur Transzendenz. Ich fühle mich verpflichtet mich neben dem privaten Leben auch mit den Angelegenheiten auseinanderzusetzen, die uns allgemein und öffentlich sind, also mit Politik.

Mehr über Subhash:

www.subhash.at/fotoblog
das-ist-keine-pfeife.at
satsang.subhash.at

Suprya

Suprya

Suprya Mantzke, geboren 1955 in Norddeutschland, gibt seit 2001 Satsang. Sie lebt in der Nähe von Stuttgart. Hat drei erwachsene Kinder und zwei Enkelkinder.  Ihre Ausbildung in Humanistischer Psychotherapie und Weiterbildung spiritueller Therapierichtungen wie Hakomi, Gestalt- und Tanztherapie, sanfter Körperarbeit, Meditation, ermöglichen eine umfassende Unterstützung im individuellen Prozess.

Satsang unterm Dach bietet sie bei sich zuhause an, in Gruppen und auch in Einzelterminen. Auch per Mail, Skype oder Telefon kann man mit ihr in Kontakt treten. Gelegentlich findet Satsang auch im Zusammenhang mit einer Lesung an anderen Orten statt. Ihre Schüler beschreiben die Treffen mit ihr als still, intim und lebendig.

Was mich bewegt Satsang zu geben:

Ich stelle den Tee auf den Tisch,
zünde die Kerzen an,
richte die Kissen
und öffne die Türen.
Komm herein,
lasse dich nieder,
ruhe dich aus
schließe die Augen
und fühle dein Herz.
Sprich von deinen Kämpfen,
und von deinen Entdeckungen.
Teile deine Freude,
deine Traurigkeiten,
Ich bin so gerne hier mit dir
wenn du entdeckst
dass du das Leben selber bist,
das Eine, aus dem alles erscheint,
und dass du unsagbar und unbeschreiblich bist.
Und wenn dann plötzlich Stille ist
kein Gedanke sich dazwischen schiebt,
wenn Kämpfe enden,
Worte abbrechen.
Und selbst Hoffnung und Liebe entschwunden sind und nur noch Hier sein übrig bleibt… Weiter unendlicher Raum… Aus dem du plötzlich wiedergeboren wirst Und wir uns begegnen Von Selbst zu Selbst wissend um das Eine.
Und grundlose Freude den Raum durchtränkt und Schönheit und Dankbarkeit uns umschließen…

Dann bin ich so gerne dabei
dafür öffne ich meine Tür.

Suprya arbeitet außerdem im Förderbereich einer Behinderteneinrichtung und sie ist Autorin des Buches „Ich bin so unendlich gestrandet“. Ein Lesebuch mit spirituellen Texten und Gedichten, in dem auch die Essenzen ihres Lebensweges beschrieben sind.

Mehr Info über Suprya

www.suprya.de
www.darshana-mit-suprya.blogspot.de

 

 

Romen Banerjee

Romen Banerjee

Das Aufwachen war eine große Befreiung, wenngleich ich sehr schnell feststellen musste, dass diese Schau der reinen Bewusstheit mich mitnichten heilig gemacht hatte. Es gab wenige Möglichkeiten sich mit anderen Menschen zu diesem Thema ehrlich auszutauschen. Zudem verstärkte sich der Eindruck, dass auch spirituelle Lehrer oft selber nicht in allen Aspekten das lebten, was sie lehrten.

Aufwachen allein reicht nicht aus. Aufwachen löst zwar die Identifikation mit den Mustern auf – jedoch nicht das Ego selbst.

Gelingt die radikale Herzensöffnung bei gleichzeitiger Aufgabe der individuellen Perspektive nicht, so fällt das aufgewachte Sein wieder zurück – pendelt zwischen kontemplativer Klarheit und alltäglicher Nicht-Identifikation mit dem Ego (bis hin zur Verleugnung des Egos) hin und her. Dies gilt natürlich auch für spirituelle Lehrer.
Oft findet das Aufwachen eher auf der geistigen Ebene statt. Die reine Bewusstheit, also der Aspekt der Leerheit und Klarheit wird erfahren. Körper, Herz und Seele bleiben oft jedoch weitgehend unberührt.

Es gibt die Erfahrung, dass ein erwachter Lehrer aus der absoluten Wahrheit spricht. Die Menschen neigen dazu, daraus die Schlussfolgerung zu ziehen, dass mehrere erwachte Lehrer deshalb einer Meinung sein müssten. Das Gegenteil scheint der Fall zu sein. Die absolute Wahrheit offenbart sich in der Form als Diversität, also Verschiedenheit.

Mit anderen Worten, es wird immer Konflikte und Streit geben müssen, da die Welt der Erscheinungen ontologisch genau so strukturiert ist (Näheres siehe Websites). Die Frage ist nur, welche Bedeutung hat dies für uns. In dieser Frage bekommt die Dynamik zwischen individualisiertem Bewusstsein und Gottesstrom, dessen lebendiger Ausdruck das Feld ist, zentrale Bedeutung.

Denn die Intelligenz des Feldes kann uns sehr kraftvoll darauf hinweisen, was wesentlich im doppelten Wortsinne ist. Nutzen wir das Feld als Möglichkeit uns mutig und offen zu zeigen und uns auf der Haltungsebene, aber auch auf der Verhaltensebene existenziell zur Disposition zu stellen, so zeigt sich uns eine Kraft mit ungeheuer transformatorischem Potential. Diese Energie wird oft als unbedingte Liebe beschrieben.

In meiner spirituellen Arbeit geht es um eine größtmögliche individuelle Entfaltung in sozialen Zusammenhängen in Liebe und Selbstliebe. Der Fokus liegt auf Verfeinerung der Wahrnehmungsfähigkeit auf den verschiedenen Ebenen, die uns Menschen gegeben sind.
Von der Einzelarbeit über Gruppensettings in Hierarchie und/oder Augenhöhe, bis zu Arbeiten mit sich selbstorganisierenden Feldern hoher innerer Diversität. Jede Situation stellt mir neue Aufgaben, denen ich mich intuitiv stelle. Die gesamte Klaviatur des Seins ist erlaubt und gefordert.

So ist derzeit aus den Erfahrungen mit den Berlin Kongressen forum erleuchtung, die Rainer Griesheimer und ich federführend organisieren, die Jahresgruppe „Entbildung als Ausbildung – Facetten der Erleuchtung“ entstanden. Hier werden etliche Lehrer des Kongress-Feldes ab Oktober gleichzeitig und im Wechsel ihre Ansätze und ihre ganz eigenen energetischen Qualitäten der Gruppe zur Verfügung stellen. Mit jedem Monat verbindet sich das Lehrerfeld umfassender mit der Jahresgruppe. Wenn Du Dich angesprochen fühlst, kannst Du mich über www.forum-werk.de und www.forum-erleuchtung.de erreichen.

Mehr Info zu Romen Banerjee:

www.romen-banerjee.com
www.prozessgalerie.de

Sagarika

Sagarika

Sagarika (der kleine Ozean), geb. 1974, bietet Darshans (Heilungsmeditation), Retreats und „Gespräche in Stille“ an.

Sie war nie eine typische spirituell Suchende, so traf sie die Begegnung mit Samarpan sehr tief. Ab dem Moment wusste sie, wonach sie ihr Leben lang gesucht hat.

Nach intensivem Sein mit Samarpan erkannte sie eines Tages ihre Wahre Natur. Auf den darauf folgenden Reisen mit Samarpan von Stadt zu Stadt, wo er Satsang gibt, setzte sich die Wahrheit nieder. Zu diesem Zeitpunkt begann sie auch die ersten Heilungssessions zu geben und trat in Verbindung mit Anandamayi Ma.

In tiefer Verbundenheit mit allem und Hingabe an den Moment, begleitet sie heute Menschen in ihren Prozessen. Sie weisst daruf hin, dass jeder bereits erwacht ist, das jeder das Glück, die Erfüllung und Frieden bereits ist.

Mehr Info über Sagarika

www.sagarika.de – Homepage