Kategorie-Archiv: lehrer-2016

Anssi

Anssi

Anssi

AnssiAnssi hat im Januar 2009 durch die Texte von Eckhart Tolle den Segen der Erleuchtung erfahren dürfen.

Das weckte sein Interesse für Spiritualität, Meditation, Heilung und Psychotherapie. Er absolvierte Ausbildungen in spiritueller Lebensberatung, klientenzentrierter Gesprächstherapie, psychologischer Beratung und ist Reiki Meister.
2011 wurde er vom Berliner Gesundheitsamt zum Heilpraktiker für Psychotherapie zugelassen. Heute berät er Menschen in emotional schwierigen Situationen, unterstützt sie auf ihrem Weg zur Erleuchtung und ist Autor.

Mehr Info über Anssi

Website/Blog:
www.anssi.de

Anssi auf Facebook:
www.facebook.com/fraganssi

Aktuelles Buch (Kindle Edition):
Spiritualität, Erleuchtung, Erwachen: Wie man die Essenz des Seins erkennt

Daniel Stötter

Daniel Stötter

Daniel hatte schon sehr früh eine Ahnung von einem Mysterium, das es zu entdecken gibt, und jenseits unserer gewohnten Lebensauffassung liegen muss. Als er 19 Jahre alt war, geschah etwas, was man als ein erstes, bewusstes und radikales Erwachen bezeichnen kann, das das offensichtliche Mysterium des Lebens offenbarte.

Seit dem machte sich Daniel auf die Suche nach einer Sprache, die dies offensichtlich unbeschreibliche Mysterium doch irgendwie vermitteln kann. Seine Suche brachte ihm zu verschiedenen Methoden der Körperarbeit, Energiearbeit und Selbsterforschung, die hauptsächlich auf der Basis von Achtsamkeit gründen. Natürlich beschäftigte er sich lange mit spirituellen Wegen und Philosophien, doch die einzig klare Botschaft des Mysteriums fand er in dem, was als „die Botschaft der Nondualität“ bekannt wurde.

Letztlich gab es keinen wirklichen Erfolg bei der Suche nach einer Möglichkeit, das Mysterium zu vermitteln, sondern es geschah ein klares Sehen der Unmöglichkeit und Irrelevanz dies zu tun. In der Zeitlosigkeit geschieht dann das Ende der Zeit, und mit dem auch das Ende der Person, und das Ende der Suche. Nun geschehen immer öfter Gespräche über Ganzheit und Nondualität“.

Daniel lebt in Südtirol mit seiner Freundin und vier Kindern. Seine Tätigkeiten umfassen Achtsamkeitspraxis, Körperarbeit, Achtsamkeitsmassage®, Bewegungsmeditation und Gespräche. Er bietet Einzelsitzungen, Gruppen-Treffen, Retreats, Gespräche und Seminare in denen es um Achtsamkeit, Körperarbeit, Begegnung, Bewegung, Berührung und Gespräche über Ganzheit und Nondualität geht.

Er unterrichtet Achtsamkeitsmassage® an der Yoni-Academy in Innsbruck und in Südtirol und an verschiedenen anderen Schulen und Weiterbildungsinstituten. Als langjähriger Freund von Dr. Gopakumar, ist er Mitgestalter des Sanjeevani Retreats, eine Ayurveda Ausbildung und Selbsterforschungs-Retreat in Indien.

Mehr Info über Daniel Stötter:

www.daniel-stoetter.com

Ho Gerhard Strauß

Ho Gerhard Strauß

ho„Der wahrhaft Liebende liebt Gott in allem und findet Gott in allem“ (Meister Eckehart)

HO ist kein Name, keine Person.
HO ist der Schlag des Zen-Meisters auf den Kopf des vermeintlichen Schülers und der Aufschrei desselben im blitzartigen Erkennen der EINEN Wahrheit aller Buddhas.

HO lehrt unkonventionell, liebevoll, bissig-sanft, etwas schrullig, verrückt im besten Sinne (jenseits der Sinne, damit alles wieder ins rechte
Licht gerückt wird und du frei sein kannst ).

Wenn Dein Herz Dich ruft, dann sei bereit, dich von der Liebe
berühren zu lassen!

Ho (Gerhard Strauß), geboren am 13.10.1960 in Linz/Österreich, 1979-1984 Studium Biologie und Erdwissenschaften in Salzburg, in den frühen 90-iger-Jahren Ausbildung zum Psychologischen Astrologen (bei Hermann Meyer) und zum Reiki-Meister/Lehrer, therapeutische Weiterbildungen bei verschiedenen Lehrern (zB. Tachyon-Energie bei David Wagner und Andreas Jell), Kriya-Yoga bei Hariharananda, christliche Meditation im Stile des Zen, im Satsang bei OM, Gangaji, Eli etc., Realisation des Selbst am 20.8. 2001 bei OM C. Parkin auf der Schweibenalp, seitdem Vertiefung.

Allgemeine Ziele:

1. Menschen auf die Chance hinzuweisen, dass es für jeden ernsthaft interessierten Sucher möglich ist, Gott zu erfahren und ein Leben in Liebe und Wahrheit zu führen.

2. Menschen therapeutisch durch die Bewusstmachung und Transformation des Leidens zu ganzheitlicher Heilung von Körper-Geist-Seele und zu innerem Frieden zu begleiten.

Wichtig: Ich habe dir nichts zu geben. Alles geschieht durch DAS.

Bücher von Ho Gerd Strauß:

1) Der brennende Dornbusch – Darshan mit dir selbst,
178 Seiten, Verlag Denkmayr, ISBN 3-902488-62-X

2) Radikale Normalitäten,
70 Seiten, Verlag Denkmayr, ISBN 3-902488-76-X

Mehr Informationen zu Ho:

www.stille.at

Kerstin Landwehr

Kerstin Landwehr

kerstin-landwehr„Die Sehnsucht bringt nach Hause. Von dort entspringt frisches, lebendiges Menschsein.“

Das beschreibt auch das Nachhausekommen von Kerstin. Im Alter von 30 Jahren begab sie sich auf den weglosen Weg des Herzens. Dieser mündete Jahre später in ein realisiertes Leben aus dem Lebensmoment heraus. Innerlich verbunden mit Ramana Maharshi und Papaji. In Dankbarkeit für Shankaras Reinheit und Jesus Liebe.

Seit 2014 bietet sie Einzelsatsangs an. 2015 kam der Herzensimpuls, auch öffentliche Satsangs zu geben. Dabei kann es ganz menschlich zugehen. Einfach wie es sich im natürlichen Moment zeigt. Im direkten Erleben des Selbst in jedem selbst, kann Liebe und Einheit erfahren werden. Durch natürliche Erkenntnis und einfaches loslassendes Sein. Nichts wird von außen hinzugefügt, sondern ist immer schon in jedem vorhanden. Das ist befreiend, erleichternd, erfüllend.  „Ewig strahlende Glückseligkeit.“ Deckungsgleich im Fluss des Lebens. Eine herzliche Einladung an alle Menschen, die neu mit Satsang in Berührung  kommen. Und genauso an alle, die schon länger ihre wahre Natur erleben möchten. „Wer ist es, der immer sieht?“

Kerstin bietet auch Sattio-Körperarbeit, Coachings und Tanzangebote an. Die Körperarbeit unterstützt die energetische Umwandlung, die bei einem Befreiungsprozess da sein kann. Sie ist zudem für feinfühlige Menschen geeignet. Einzelsatsangs und Sattio haben sich auch über Telefon (oder Skype) bewährt. Kerstin lebt im Nordschwarzwald und reist auf Anfrage in andere Regionen. Über Ihre Homepage kann man gerne und einfach mit ihr in Kontakt kommen.

„Ist ein Impuls im Herzen da, aufs Leben zuzugehen, einfach folgen…“

Mehr Info über Kerstin Landwehr:

www.kerstinlandwehr.de

 

Narada

Narada

Narada schreibt über sich:

Ich bin schon viele Jahre auf der spirituellen Suche gewesen als mir klar wurde, dass es nichts zu finden gibt. Auf dem Weg zu dieser Erkenntnis habe ich viele Praktiken und Wege ausprobiert und bin durch Höhen und Tiefen gegangen.

Besonders inspiriert bin ich durch die Lehren von Swami Sivananda und Ramana Maharshi, also durch die Kombination von integralem Yoga und Advaita Vedanta, wobei ich immer sehr bemüht bin mich an der traditionellen Interpretation zu orientieren und diese modern zu formulieren. Ich leite einen Ashram im Westerwald für Yoga-Vidya e.V. und bin sehr glücklich darüber einen solchen Weg gefunden zu haben Spiritualität in einer Gemeinschaft zu Leben und weiterzugeben was ich bekommen habe. Nebenbei betreibe ich seit einigen Jahren die Webseite www.vedanta-yoga.de auf der ich spirituelle Inhalte zur Verfügung stelle, insbesondere Vorträge und Texte.

Mehr Info über Narada:

www.vedanta-yoga.de

Links zu Artikel von Narada:

Online-Kurs-Meditation:   http://vedanta-yoga.de/online-meditations-kurs
Über die heilige Silbe „Om“:   http://vedanta-yoga.de/om-pranava-omkara-aum/
Interview mit Vedanta Lehrer James Swartz:   http://vedanta-yoga.de/interview-james-swartz/
Über das Selbst:   http://vedanta-yoga.de/selbst-vedanta-yoga/
Hinduismus und Yoga:   http://vedanta-yoga.de/hinduismus-und-yoga/

Nishta

Nishta

Nishta – Doris Weissel

NishtaDoris Weissel, Jahrgang 48, ist Heilpraktikerin und Homöopathin mit eigener Praxis in Rehburg-Loccum bei Winzlar.

Meditation und die Hingabe zum Hier und Jetzt, ist für sie die Quelle ihrer Kraft.

„Heilung bedeutet ‚heil‘, also ‚ganz‘ werden, was bedeutet, sich wieder als gehalten und geliebt zu erfahren.“

Mehr über Nishta

www.nishta.de

Rama

Rama

RamaRama ist Autor der zwei Satsang-Tagebücher „Auf der Suche nach dem Schmetterling“ und „Schmetterlinge überall“, die auf authentische und humorvolle Weise die Höhen und Tiefen während seiner Suche nach Wahrheit an der Seite von Samarpan beschreiben – vom Tag des Kennenlernens der beiden im März 1997 bis hin zu ihrem Abschied im September 2001. Seither lässt sich Rama in Hingabe an den Moment vom Leben leiten und ist offen für Satsang-Anfragen – die Schönheit, die Vollkommenheit und das Wunder des „Hier und Jetzt“ mit anderen zu teilen.

Mehr Info über Rama:

www.in-stille-mit-rama.de

 

 

 

 

Romeo Kovcin

Romeo Kovcin

RomeoErkenne dein wahres Sein – Der Weg des Herzens

Erwachen ich für mich etwas ganz natürliches, was jeder Mensch erfahren kann. Für jeden Menschen ist es möglich „aufzuwachen“, das ist nicht nur für bestimmte privilegierte Menschen möglich!

Da, wo gerade jeder Einzelne in seinen Leben steht, da mitten drin ist Erwachen möglich und erfahrbar! Ja, mitten in ganz gewöhnlichen und auch turbulenten Alltag! Es ist lebbar! Es ist unabhängig von Herkunft, Religion, Wohnort oder momentanen Lebenssituation. Ein tiefer und klarer Herzenswunsch ist dabei sehr hilfreich.

Mehr über Romeo Kovcin

leben-aus-dem-herzen.blogspot.de

Sathya Jens Marionette

Sathya Jens Marionette

Wenn ich jetzt über meinen Weg spreche, ist es mir wichtig zu betonen, dass JEDER Weg einzigartig und letztlich nicht vergleichbar ist. Im Laufe der Jahre wurde klar, dass ich immer auf meinem Weg war – auch wenn ich das Gefühl hatte, ihn verloren zu haben. Das ganze Leben ist der Weg – für jeden sein eigener.
„Erquickung hast du nicht gewonnen, wenn sie dir nicht aus eigner Seele quillt“ – Johann Wolfgang von Goethe, Faust.
Mein eigentlicher spiritueller Weg begann im Jahr 1988 durch eine Initiation. Ich kam in Kontakt mit Sathya Sai Baba, der in einem Traum eine tiefe Gotteserfahrung auslöste. Dadurch begann mein Weg des Guru Yogas, der intensiven Guru-Schüler Verbindung. Begleitet wurde dieser Weg durch das Gayatri Mantra, welches ich seit nunmehr 26 Jahren quasi von innen begehe – dieses Mantra formt meinen Weg der Realisation. Nach 12 Jahren der intensiven Suche nach Erleuchtung – ich nenne das auch Dienen in der grobstofflichen Welt (Bhur) – geschah im Jahr 2000 eine Transformation zum unpersönlichen oder transpersonalen Bewusstsein (Bhuvah). Das körperliche Ego wurde um die feinstoffliche Identifikation erweitert. Seitdem wird auch der Wachzustand traumgleich erlebt, es besteht also gefühlt kein Unterschied zwischen sogenannter Realität und nächtlichem Traum. Zusätzlich wird die ständige Erfahrung, nicht der Handelnde zu sein, gemacht. Deshalb „erschien“ 2000 der Name „Mario Nette“, der sich inzwischen in „Jens Marionette“ gewandelt hat. Bis zum Jahr 2012 wurde das Bewusstsein als durch den Tiefschlaf unterbrochen erlebt.

Durch eine nochmalige, sehr subtile Transformation erweiterte sich die Identifikation in das permanente Zeugen-Gewahrsein (Svah), auch Kausal- oder himmlisches Reich genannt. Dieses Gewahren ist „monolithisch“ – felsenfest und ununterbrochen, egal was geschieht (Wach-, Traum- oder Schlafzustand), es ist ein sehr tiefer Frieden begleitet von einer stillen Glückseligkeit. Dennoch erfahre ich im Zeugengewahrsein auch eine subtile Trennung vom Bezeugten, welche bei Nichtdenken verschwindet.
2014 – in diesem Jahr – fand eine starke Öffnung des spirituellen oder mystischen Herzens, welches man leicht mit dem Emotional-Herz (physisch) verwechseln kann, statt. Seitdem „spricht“ dieses Herz mit mir – meistens wortlos, selten aber auch mit klaren inneren Worten, die mich sofort innerlich demütig niederfallen lassen, eine unbeschreibliche Erfahrung. Ich erlebe das mystische Herz als den Satguru, der mit Gott gleichzusetzen ist. Ich könnte auch sagen: Gott wohnt in meinem Herzen – und das ist die Antwort auf die Frage, die ich als kleiner Junge meiner Mutter gestellt habe: „Wo wohnt Gott eigentlich?“
Mein heutiges Wirken hat zwei Elemente:
Ich liebe es, mit Menschen im Satsang zu sein – das ist ganz einfach, und dazu braucht es keine spezielle Guru-Schüler Verbindung. Satsang geschieht wo und wann er will, auch in Alltagssituationen.
Kommt es zu einer längeren Begleitung kann eine Initiation zum Guru Yoga geschehen. Dieses Band der Liebe zwischen Guru und Schüler kann transformierend wirken – es ist einfach und automatisch, man braucht sich eigentlich um nichts mehr zu kümmern, Gott wirkt immer – egal was geschieht.

Sathya Jens: Das, was erscheint und das, worin es erscheint, ist eins
Dieses Interview zu Sharing Nonduality 2015 führte Devasetu mit Sathya Jens im April 2015.

Mehr über Jens Marionette

www.mario-nette.de  – Webseite
YouTube Channel

Suprya

Suprya

Suprya Mantzke, geboren 1955 in Norddeutschland, gibt seit 2001 Satsang. Sie lebt in der Nähe von Stuttgart. Hat drei erwachsene Kinder und zwei Enkelkinder.  Ihre Ausbildung in Humanistischer Psychotherapie und Weiterbildung spiritueller Therapierichtungen wie Hakomi, Gestalt- und Tanztherapie, sanfter Körperarbeit, Meditation, ermöglichen eine umfassende Unterstützung im individuellen Prozess.

Satsang unterm Dach bietet sie bei sich zuhause an, in Gruppen und auch in Einzelterminen. Auch per Mail, Skype oder Telefon kann man mit ihr in Kontakt treten. Gelegentlich findet Satsang auch im Zusammenhang mit einer Lesung an anderen Orten statt. Ihre Schüler beschreiben die Treffen mit ihr als still, intim und lebendig.

Was mich bewegt Satsang zu geben:

Ich stelle den Tee auf den Tisch,
zünde die Kerzen an,
richte die Kissen
und öffne die Türen.
Komm herein,
lasse dich nieder,
ruhe dich aus
schließe die Augen
und fühle dein Herz.
Sprich von deinen Kämpfen,
und von deinen Entdeckungen.
Teile deine Freude,
deine Traurigkeiten,
Ich bin so gerne hier mit dir
wenn du entdeckst
dass du das Leben selber bist,
das Eine, aus dem alles erscheint,
und dass du unsagbar und unbeschreiblich bist.
Und wenn dann plötzlich Stille ist
kein Gedanke sich dazwischen schiebt,
wenn Kämpfe enden,
Worte abbrechen.
Und selbst Hoffnung und Liebe entschwunden sind und nur noch Hier sein übrig bleibt… Weiter unendlicher Raum… Aus dem du plötzlich wiedergeboren wirst Und wir uns begegnen Von Selbst zu Selbst wissend um das Eine.
Und grundlose Freude den Raum durchtränkt und Schönheit und Dankbarkeit uns umschließen…

Dann bin ich so gerne dabei
dafür öffne ich meine Tür.

Suprya arbeitet außerdem im Förderbereich einer Behinderteneinrichtung und sie ist Autorin des Buches „Ich bin so unendlich gestrandet“. Ein Lesebuch mit spirituellen Texten und Gedichten, in dem auch die Essenzen ihres Lebensweges beschrieben sind.

Mehr Info über Suprya

www.suprya.de
www.darshana-mit-suprya.blogspot.de