Subhash

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Subhash

SubhashIn meiner Jugend wollte ich Erleuchtung vor allem anderen. Dieser Begriff war in den (Hippie- und Aussteiger-) Kreisen, in denen ich mich bewegte, allgegenwärtig.

Nach mehreren Jahren mit gelegentlichen Katastrophen und Satoris besuchte ich schließlich Papaji in Lucknow, wo sich der Glaube an ein Wesen namens Ich und damit die Suche nach Erleuchtung verflüchtigte. Nachgeholfen haben in weiterer Folge Isaac Shapiro und andere.

Ich schrieb ein Buch über das Ende dieser Suche, das Verlöschen. Später inizierte und leitete ich das erste deutschsprachige Internet-Forum zu Advaita namens “Satsang-Notizen” (gegen Ende “Alles & Nichts” genannt), das 11 Jahre bestand. Mehr und mehr widerstrebte mir in dieser Zeit die Kommerzialisierung der Suche durch die im Westen entstandene “Satsang-Bewegung”.

Seit einigen Jahren hat sich nun meine Ausübung der (Künstlerischen) Fotografie wieder sehr intensiviert, ist tägliche Praxis zur Erforschung von Wahrnehmung und Aufmerksamkeit geworden und gleichzeitig das Mittel zur Kommunikation des Unkommunizierbaren.

Kunst schätze ich für ihr Potential zur Transzendenz. Ich fühle mich verpflichtet mich neben dem privaten Leben auch mit den Angelegenheiten auseinanderzusetzen, die uns allgemein und öffentlich sind, also mit Politik.

Mehr über Subhash:

www.subhash.at/fotoblog
das-ist-keine-pfeife.at
satsang.subhash.at